Draußen stellt der Berg hohe Anforderungen. Er zehrt an der Energie, beansprucht die Muskeln, beschäftigt den Geist. Im Pashmina trennt nur eine Tür die Pisten vom Aqua Pashmina. Drinnen ist der Berg durch die Panoramafenster immer noch präsent, doch der Körper kann sich endlich entspannen.
Vom Schnee ins Spa in nur wenigen Metern: Fließendheit als Lebenskunst
Im Pashmina misst sich die Entfernung zwischen den Pisten und dem Wellnessbereich in Sekunden. Dank des direkten Zugangs zu den Pisten kehrt man mit den Skiern an den Füßen zurück, dann kümmert sich das Team des Skishops Goitschel um die Ausrüstung, und das Aqua Pashmina liegt direkt hinter der Tür. Beheiztes Hallenbad, Whirlpools, Sauna aus altem Holz, Hammam: Der Übergang von Anstrengung zu Erholung erfordert keinerlei Organisation. Das ist das Besondere an einem Hotel mit Pool in Val Thorens, das den Aufenthalt als natürlichen Ablauf konzipiert hat, nicht als Aneinanderreihung von Dienstleistungen.
Val Thorens, die Höhe, die der Entspannung noch mehr Wert verleiht
Es hat etwas Besonderes, sich auf 2.345 Metern zu erholen. Die Luft ist trockener, die Kälte schärfer, die Anstrengung intensiver als in einem durchschnittlichen Skigebiet. Dieser Kontext verleiht dem Spa eine Funktion, die man anderswo nicht spürt: Es geht nicht nur darum, sich etwas Gutes zu tun, sondern einen Körper zu pflegen, der unter anspruchsvollen Bedingungen gearbeitet hat. Deshalb machtdie Verbindung von Ski und Wellness hier ihren ganzen Sinn, in einem Spa-Hotel mit Pool, das genau auf diese körperliche Realität zugeschnitten ist.